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Keine Zukunft war gestern
28,80 € *
ggf. zzgl. Versand

"Keine Zukunft war gestern" zeichnet die Entwicklung des Punks in Deutschland nach. Das geschieht u. a. durch Essays, Interviews und biographische Porträts von (Ex-)Punks, vor allem aber durch die Dokumentation von Fotos, Fanzineartikeln, Songtexten, Platten- und Tapecover und anderen Szene-Erzeugnissen. Besondere Aufmerksamkeit genießen dabei die Themen D.I.Y. ("Do It Yourself") vs. Kommerzialisierung, Punk in den Massenmedien, Entstehung von Hardcore und die massive kommerzielle Verwertung von Punkrock ab Mitte der 90er Jahre. Die Hrsg. und AutorInnen sind bzw. waren selbst als Fanzine-MacherInnen bzw. Band-Mitglieder in der Punk-Szene aktiv.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Punk in Südafrika
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung (Auszug) Im Folgenden möchte ich die Entwicklung des südafrikanischen Punkrock aufzeigen. Beginnen möchte ich mit einer Hinführung zum Spirit des Punks. Anschliessend soll die Verbreitung des Punks in Südafrika beschrieben, sein politisches Rebellionspotenzial in Bezug auf die Apartheid untersucht und seine durch das Regime auferlegten Grenzen aufgezeigt werden. Dabei soll vor allem auf die spezifischen, den südafrikanischen Kontext betreffenden Aspekte, wie Rassentrennung und Rassismus, zunehmende Unterdrückung und Gewalt seitens des Regimes und staatliche Kontrolle und Zensur eingegangen werden. Hierbei soll der Punk sowohl als Musik- als auch als Gegenkultur betrachtet werden. Zu klären ist die Frage, ob der Punk, durch seine politische, systemkritische Haltung eine Pionierstellung im Kampf gegen das repressive Apartheid-Regime einnahm und zwischen den bis dato separierten Kulturen vermittelte. Schlussendlich möchte ich den Punk auch nach Ende der Apartheid betrachten und herausstellen, ob er noch einen politischen Anspruch hegt, wie gross dieser ist und welche Bereiche er thematisiert. Ich möchte ausserdem kurz darauf eingehen, wie sich die Musiklandschaft im Allgemeinen und der Punk im Speziellen durch den neuerlichen Kontakt lange Zeit separierter Kulturen verändert hat. Ausserdem möchte ich im Anschluss einen Ausblick auf die mögliche Zukunft des südafrikanischen Punks geben, konstruktive Kritik an seiner Praxis äussern und mögliche, bisher nicht genutzte Chancen aufzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
Zum Angebot
Wir wollen immer artig sein
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

»Das mit Abstand beste Buch zum Thema. ›Artig‹ rastert das Netz des DDR-Underground chronologisch, ästhetisch, regional und politisch.« TAZ »Wer das hervorragend bebilderte Werk liest, weiss alles über jeden, der im letzten DDR-Jahrzehnt den Po-go tanzte und staatsunabhängig zur Gitarre griff.« Die Zeit »Eine exzellente Textsammlung, die nicht nur durch ihren Umfang imponiert. Ein lebendiges Bild von dem täglichen Kampf, sich in der DDR als renitenter Jugendlicher zu behaupten. Die ungezügelte, rohe Wut des Punkrock funktionierte als Kraftkern einer Subkultur, die sich nicht auf eine bessere Zukunft vertrösten lassen wollte.« Der Tagesspiegel »Bei der Lektüre dieses Bandes erfährt man neben den subtilen Formen staatlicher Repression fast im Vorübergehen eine Reihe von erhellenden Fakten über den Zerfall des kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhangs in der untergehenden DDR.« Die Welt

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
Zum Angebot
Keine Zukunft war gestern
37,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

„Keine Zukunft war gestern“ zeichnet die Entwicklung des Punks in Deutschland nach. Das geschieht u. a. durch Essays, Interviews und biographische Porträts von (Ex-)Punks, vor allem aber durch die Dokumentation von Fotos, Fanzineartikeln, Songtexten, Platten- und Tapecover und anderen Szene-Erzeugnissen. Besondere Aufmerksamkeit geniessen dabei die Themen D.I.Y. („Do It Yourself“) vs. Kommerzialisierung, Punk in den Massenmedien, Entstehung von Hardcore und die massive kommerzielle Verwertung von Punkrock ab Mitte der 90er Jahre. Die Hrsg. und AutorInnen sind bzw. waren selbst als Fanzine-MacherInnen bzw. Band-Mitglieder in der Punk-Szene aktiv.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
Zum Angebot
Wir wollen immer artig sein
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

»Das mit Abstand beste Buch zum Thema. ›Artig‹ rastert das Netz des DDR-Underground chronologisch, ästhetisch, regional und politisch.« TAZ »Wer das hervorragend bebilderte Werk liest, weiß alles über jeden, der im letzten DDR-Jahrzehnt den Po-go tanzte und staatsunabhängig zur Gitarre griff.« Die Zeit »Eine exzellente Textsammlung, die nicht nur durch ihren Umfang imponiert. Ein lebendiges Bild von dem täglichen Kampf, sich in der DDR als renitenter Jugendlicher zu behaupten. Die ungezügelte, rohe Wut des Punkrock funktionierte als Kraftkern einer Subkultur, die sich nicht auf eine bessere Zukunft vertrösten lassen wollte.« Der Tagesspiegel »Bei der Lektüre dieses Bandes erfährt man neben den subtilen Formen staatlicher Repression fast im Vorübergehen eine Reihe von erhellenden Fakten über den Zerfall des kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhangs in der untergehenden DDR.« Die Welt

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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Punk in Südafrika
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung (Auszug) Im Folgenden möchte ich die Entwicklung des südafrikanischen Punkrock aufzeigen. Beginnen möchte ich mit einer Hinführung zum Spirit des Punks. Anschließend soll die Verbreitung des Punks in Südafrika beschrieben, sein politisches Rebellionspotenzial in Bezug auf die Apartheid untersucht und seine durch das Regime auferlegten Grenzen aufgezeigt werden. Dabei soll vor allem auf die spezifischen, den südafrikanischen Kontext betreffenden Aspekte, wie Rassentrennung und Rassismus, zunehmende Unterdrückung und Gewalt seitens des Regimes und staatliche Kontrolle und Zensur eingegangen werden. Hierbei soll der Punk sowohl als Musik- als auch als Gegenkultur betrachtet werden. Zu klären ist die Frage, ob der Punk, durch seine politische, systemkritische Haltung eine Pionierstellung im Kampf gegen das repressive Apartheid-Regime einnahm und zwischen den bis dato separierten Kulturen vermittelte. Schlussendlich möchte ich den Punk auch nach Ende der Apartheid betrachten und herausstellen, ob er noch einen politischen Anspruch hegt, wie groß dieser ist und welche Bereiche er thematisiert. Ich möchte außerdem kurz darauf eingehen, wie sich die Musiklandschaft im Allgemeinen und der Punk im Speziellen durch den neuerlichen Kontakt lange Zeit separierter Kulturen verändert hat. Außerdem möchte ich im Anschluss einen Ausblick auf die mögliche Zukunft des südafrikanischen Punks geben, konstruktive Kritik an seiner Praxis äußern und mögliche, bisher nicht genutzte Chancen aufzeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
Zum Angebot
Keine Zukunft war gestern
28,80 € *
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„Keine Zukunft war gestern“ zeichnet die Entwicklung des Punks in Deutschland nach. Das geschieht u. a. durch Essays, Interviews und biographische Porträts von (Ex-)Punks, vor allem aber durch die Dokumentation von Fotos, Fanzineartikeln, Songtexten, Platten- und Tapecover und anderen Szene-Erzeugnissen. Besondere Aufmerksamkeit genießen dabei die Themen D.I.Y. („Do It Yourself“) vs. Kommerzialisierung, Punk in den Massenmedien, Entstehung von Hardcore und die massive kommerzielle Verwertung von Punkrock ab Mitte der 90er Jahre. Die Hrsg. und AutorInnen sind bzw. waren selbst als Fanzine-MacherInnen bzw. Band-Mitglieder in der Punk-Szene aktiv.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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