Angebote zu "Soll" (23 Treffer)

KVELERTAK
32,00 € *
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?In diesem Sommer gab es einige der größten Festivalshows der Gegenwart. Wir können es kaum erwarten, mit einem brandneuen Album und einer revitalisierten Energie wieder auf die Straße zu gehen. 2020 wird ein riesiges Jahr für Kvelertak und wir freuen uns darauf, alte und neue Fans auf der Straße zu sehen!? sagen Kvelertak die gerade im Studio waren um ihr viertes Album aufzunehmen. Dieses Jahr noch soll der bislang unbetitelte Nachfolger der Erfolgsplatte ?Nattesferd?, die ihnen auch international den Durchbruch brachte, erscheinen. Allerdings hat sich einiges geändert bei den Norwegern: Vor ziemlich genau einem Jahr gab Sänger Erlend Hjelvik bekannt, dass seine Reise mit seinen Kollegen dem Ende entgegengeht und er bei Kvelertak aussteigt. In aller Freundschaft wohlgemerkt. Ersatz lag nahe und war darum nicht allzu schwer zu finden: Ivar Nikolaisen von der befreundeten Band The Good, The Bad and The Zugly, der schon auf der ersten Platte als Gast mitgesungen hatte. Dass auch mit dem neuen Mitglied die alte Energie immer noch da ist, konnte man zuletzt im Januar und Februar erleben, als Kvelertak zusammen mit Mastodon und Mutoid Man auf Europa-Tour waren und auch hierzulande überzeugten.Gitarrist Vidar Landa über den Personalwechsel: ?Es ist so, als hätten wir mit Ivar das gewisse Extra im Kader. Er hat eine wilde Energie und es ist erstaunlich, seinen Beitrag zur Band zu sehen. Er ist genau das, was wir brauchten. Alle Konzerte mit Ivar waren Killerauftritte!? Seither ist es amtlich, dass das Quintett auf der Bühne immer noch eine chaotische und reichlich raue Truppe ist, die mit ihrem Vollgas-Black-Metal-meets-Rock?n?Roll-Punkrock Maßstäbe setzt. Das wissen auch die Foo Fighters, die Kvelertak dieser Tage ins Vorprogramm bitten, und das legendäre Wacken Open Air, wo die Jungs im Sommer eingeladen sind. Mit immer noch drei Gitarren lässt sich der Sound bis zum Bersten aufpumpen, und die ? zurückhaltend formuliert ?überaus aktive Show der Band, bei der niemand auch nur eine Sekunde stillsteht, gehört zum Lautesten und Besten was im Genre im Moment im Angebot ist. Darum dürfen sich alle Metal-Heads ganz besonders darauf freuen, dass Kvelertak im kommenden Februar/März mit ihrem neuen Material auf ausgedehnte Deutschland-Tour kommen werden. Foto: Jonathan Vivaas Kise

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 27.02.2020
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KVELERTAK
29,80 € *
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?In diesem Sommer gab es einige der größten Festivalshows der Gegenwart. Wir können es kaum erwarten, mit einem brandneuen Album und einer revitalisierten Energie wieder auf die Straße zu gehen. 2020 wird ein riesiges Jahr für Kvelertak und wir freuen uns darauf, alte und neue Fans auf der Straße zu sehen!? sagen Kvelertak die gerade im Studio waren um ihr viertes Album aufzunehmen. Dieses Jahr noch soll der bislang unbetitelte Nachfolger der Erfolgsplatte ?Nattesferd?, die ihnen auch international den Durchbruch brachte, erscheinen. Allerdings hat sich einiges geändert bei den Norwegern: Vor ziemlich genau einem Jahr gab Sänger Erlend Hjelvik bekannt, dass seine Reise mit seinen Kollegen dem Ende entgegengeht und er bei Kvelertak aussteigt. In aller Freundschaft wohlgemerkt. Ersatz lag nahe und war darum nicht allzu schwer zu finden: Ivar Nikolaisen von der befreundeten Band The Good, The Bad and The Zugly, der schon auf der ersten Platte als Gast mitgesungen hatte. Dass auch mit dem neuen Mitglied die alte Energie immer noch da ist, konnte man zuletzt im Januar und Februar erleben, als Kvelertak zusammen mit Mastodon und Mutoid Man auf Europa-Tour waren und auch hierzulande überzeugten.Gitarrist Vidar Landa über den Personalwechsel: ?Es ist so, als hätten wir mit Ivar das gewisse Extra im Kader. Er hat eine wilde Energie und es ist erstaunlich, seinen Beitrag zur Band zu sehen. Er ist genau das, was wir brauchten. Alle Konzerte mit Ivar waren Killerauftritte!? Seither ist es amtlich, dass das Quintett auf der Bühne immer noch eine chaotische und reichlich raue Truppe ist, die mit ihrem Vollgas-Black-Metal-meets-Rock?n?Roll-Punkrock Maßstäbe setzt. Das wissen auch die Foo Fighters, die Kvelertak dieser Tage ins Vorprogramm bitten, und das legendäre Wacken Open Air, wo die Jungs im Sommer eingeladen sind. Mit immer noch drei Gitarren lässt sich der Sound bis zum Bersten aufpumpen, und die ? zurückhaltend formuliert ?überaus aktive Show der Band, bei der niemand auch nur eine Sekunde stillsteht, gehört zum Lautesten und Besten was im Genre im Moment im Angebot ist. Darum dürfen sich alle Metal-Heads ganz besonders darauf freuen, dass Kvelertak im kommenden Februar/März mit ihrem neuen Material auf ausgedehnte Deutschland-Tour kommen werden. Foto: Jonathan Vivaas Kise

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 27.02.2020
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KVELERTAK
30,80 € *
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?In diesem Sommer gab es einige der größten Festivalshows der Gegenwart. Wir können es kaum erwarten, mit einem brandneuen Album und einer revitalisierten Energie wieder auf die Straße zu gehen. 2020 wird ein riesiges Jahr für Kvelertak und wir freuen uns darauf, alte und neue Fans auf der Straße zu sehen!? sagen Kvelertak die gerade im Studio waren um ihr viertes Album aufzunehmen. Dieses Jahr noch soll der bislang unbetitelte Nachfolger der Erfolgsplatte ?Nattesferd?, die ihnen auch international den Durchbruch brachte, erscheinen. Allerdings hat sich einiges geändert bei den Norwegern: Vor ziemlich genau einem Jahr gab Sänger Erlend Hjelvik bekannt, dass seine Reise mit seinen Kollegen dem Ende entgegengeht und er bei Kvelertak aussteigt. In aller Freundschaft wohlgemerkt. Ersatz lag nahe und war darum nicht allzu schwer zu finden: Ivar Nikolaisen von der befreundeten Band The Good, The Bad and The Zugly, der schon auf der ersten Platte als Gast mitgesungen hatte. Dass auch mit dem neuen Mitglied die alte Energie immer noch da ist, konnte man zuletzt im Januar und Februar erleben, als Kvelertak zusammen mit Mastodon und Mutoid Man auf Europa-Tour waren und auch hierzulande überzeugten.Gitarrist Vidar Landa über den Personalwechsel: ?Es ist so, als hätten wir mit Ivar das gewisse Extra im Kader. Er hat eine wilde Energie und es ist erstaunlich, seinen Beitrag zur Band zu sehen. Er ist genau das, was wir brauchten. Alle Konzerte mit Ivar waren Killerauftritte!? Seither ist es amtlich, dass das Quintett auf der Bühne immer noch eine chaotische und reichlich raue Truppe ist, die mit ihrem Vollgas-Black-Metal-meets-Rock?n?Roll-Punkrock Maßstäbe setzt. Das wissen auch die Foo Fighters, die Kvelertak dieser Tage ins Vorprogramm bitten, und das legendäre Wacken Open Air, wo die Jungs im Sommer eingeladen sind. Mit immer noch drei Gitarren lässt sich der Sound bis zum Bersten aufpumpen, und die ? zurückhaltend formuliert ?überaus aktive Show der Band, bei der niemand auch nur eine Sekunde stillsteht, gehört zum Lautesten und Besten was im Genre im Moment im Angebot ist. Darum dürfen sich alle Metal-Heads ganz besonders darauf freuen, dass Kvelertak im kommenden Februar/März mit ihrem neuen Material auf ausgedehnte Deutschland-Tour kommen werden. Foto: Jonathan Vivaas Kise

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Stand: 27.02.2020
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?In diesem Sommer gab es einige der größten Festivalshows der Gegenwart. Wir können es kaum erwarten, mit einem brandneuen Album und einer revitalisierten Energie wieder auf die Straße zu gehen. 2020 wird ein riesiges Jahr für Kvelertak und wir freuen uns darauf, alte und neue Fans auf der Straße zu sehen!? sagen Kvelertak die gerade im Studio waren um ihr viertes Album aufzunehmen. Dieses Jahr noch soll der bislang unbetitelte Nachfolger der Erfolgsplatte ?Nattesferd?, die ihnen auch international den Durchbruch brachte, erscheinen. Allerdings hat sich einiges geändert bei den Norwegern: Vor ziemlich genau einem Jahr gab Sänger Erlend Hjelvik bekannt, dass seine Reise mit seinen Kollegen dem Ende entgegengeht und er bei Kvelertak aussteigt. In aller Freundschaft wohlgemerkt. Ersatz lag nahe und war darum nicht allzu schwer zu finden: Ivar Nikolaisen von der befreundeten Band The Good, The Bad and The Zugly, der schon auf der ersten Platte als Gast mitgesungen hatte. Dass auch mit dem neuen Mitglied die alte Energie immer noch da ist, konnte man zuletzt im Januar und Februar erleben, als Kvelertak zusammen mit Mastodon und Mutoid Man auf Europa-Tour waren und auch hierzulande überzeugten.Gitarrist Vidar Landa über den Personalwechsel: ?Es ist so, als hätten wir mit Ivar das gewisse Extra im Kader. Er hat eine wilde Energie und es ist erstaunlich, seinen Beitrag zur Band zu sehen. Er ist genau das, was wir brauchten. Alle Konzerte mit Ivar waren Killerauftritte!? Seither ist es amtlich, dass das Quintett auf der Bühne immer noch eine chaotische und reichlich raue Truppe ist, die mit ihrem Vollgas-Black-Metal-meets-Rock?n?Roll-Punkrock Maßstäbe setzt. Das wissen auch die Foo Fighters, die Kvelertak dieser Tage ins Vorprogramm bitten, und das legendäre Wacken Open Air, wo die Jungs im Sommer eingeladen sind. Mit immer noch drei Gitarren lässt sich der Sound bis zum Bersten aufpumpen, und die ? zurückhaltend formuliert ?überaus aktive Show der Band, bei der niemand auch nur eine Sekunde stillsteht, gehört zum Lautesten und Besten was im Genre im Moment im Angebot ist. Darum dürfen sich alle Metal-Heads ganz besonders darauf freuen, dass Kvelertak im kommenden Februar/März mit ihrem neuen Material auf ausgedehnte Deutschland-Tour kommen werden. Foto: Jonathan Vivaas Kise

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 27.02.2020
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Punk in Südafrika
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung (Auszug) Im Folgenden möchte ich die Entwicklung des südafrikanischen Punkrock aufzeigen. Beginnen möchte ich mit einer Hinführung zum Spirit des Punks. Anschliessend soll die Verbreitung des Punks in Südafrika beschrieben, sein politisches Rebellionspotenzial in Bezug auf die Apartheid untersucht und seine durch das Regime auferlegten Grenzen aufgezeigt werden. Dabei soll vor allem auf die spezifischen, den südafrikanischen Kontext betreffenden Aspekte, wie Rassentrennung und Rassismus, zunehmende Unterdrückung und Gewalt seitens des Regimes und staatliche Kontrolle und Zensur eingegangen werden. Hierbei soll der Punk sowohl als Musik- als auch als Gegenkultur betrachtet werden. Zu klären ist die Frage, ob der Punk, durch seine politische, systemkritische Haltung eine Pionierstellung im Kampf gegen das repressive Apartheid-Regime einnahm und zwischen den bis dato separierten Kulturen vermittelte. Schlussendlich möchte ich den Punk auch nach Ende der Apartheid betrachten und herausstellen, ob er noch einen politischen Anspruch hegt, wie gross dieser ist und welche Bereiche er thematisiert. Ich möchte ausserdem kurz darauf eingehen, wie sich die Musiklandschaft im Allgemeinen und der Punk im Speziellen durch den neuerlichen Kontakt lange Zeit separierter Kulturen verändert hat. Ausserdem möchte ich im Anschluss einen Ausblick auf die mögliche Zukunft des südafrikanischen Punks geben, konstruktive Kritik an seiner Praxis äussern und mögliche, bisher nicht genutzte Chancen aufzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Musik und ihre Internetpromotion
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: keine, Technische Universität Berlin, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: - Die Ergebnisse einer Untersuchung sowie theoretische Ausführungen zur Funktion und Darstellung von Musik über die heute weit verbreitete Onlinepromotion werden in der vorliegenden Arbeit besprochen. Dieses Protokoll bietet zudem einen Überblick über die Anfänge der Internetpromotion und den gestalterischen Aufbau von Webseiten. - In diesem Projekt werden die Websites von rund 130 willkürlich ausgewählten Musikern bzw. Bands der Genre Electro/Dance, Pop, HipHop/R'n'B, Alternative/Independent, Metal/Crossover und Punkrock/Gothrock dahingehend untersucht, auf welche Art und Weise die Musik an sich auf den Webseiten präsentiert und promotet wird. Ziel ist es, einen Kriterienkatalog zu erstellen, der Aufschluss über verschiedene Absichten und Inszenierungsweisen der Künstler bzw. Plattenfirmen geben soll. - Das Projekt ordnet sich unter den Obertitel 'Musik und ihre Internetpromotion' ein, wurde fachübergreifend als Symposiumsbeitrag ausgearbeitet und interessierten Gästen an einem Posterstand im Audimax der Technischen Universität Berlin am 29.01.2005 präsentiert. (Symposium: 'Berlin meets Bern')

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Musik und ihre Internetpromotion
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: keine, Technische Universität Berlin, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: - Die Ergebnisse einer Untersuchung sowie theoretische Ausführungen zur Funktion und Darstellung von Musik über die heute weit verbreitete Onlinepromotion werden in der vorliegenden Arbeit besprochen. Dieses Protokoll bietet zudem einen Überblick über die Anfänge der Internetpromotion und den gestalterischen Aufbau von Webseiten. - In diesem Projekt werden die Websites von rund 130 willkürlich ausgewählten Musikern bzw. Bands der Genre Electro/Dance, Pop, HipHop/R'n'B, Alternative/Independent, Metal/Crossover und Punkrock/Gothrock dahingehend untersucht, auf welche Art und Weise die Musik an sich auf den Webseiten präsentiert und promotet wird. Ziel ist es, einen Kriterienkatalog zu erstellen, der Aufschluss über verschiedene Absichten und Inszenierungsweisen der Künstler bzw. Plattenfirmen geben soll. - Das Projekt ordnet sich unter den Obertitel 'Musik und ihre Internetpromotion' ein, wurde fachübergreifend als Symposiumsbeitrag ausgearbeitet und interessierten Gästen an einem Posterstand im Audimax der Technischen Universität Berlin am 29.01.2005 präsentiert. (Symposium: 'Berlin meets Bern')

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Punk in Südafrika
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung (Auszug) Im Folgenden möchte ich die Entwicklung des südafrikanischen Punkrock aufzeigen. Beginnen möchte ich mit einer Hinführung zum Spirit des Punks. Anschließend soll die Verbreitung des Punks in Südafrika beschrieben, sein politisches Rebellionspotenzial in Bezug auf die Apartheid untersucht und seine durch das Regime auferlegten Grenzen aufgezeigt werden. Dabei soll vor allem auf die spezifischen, den südafrikanischen Kontext betreffenden Aspekte, wie Rassentrennung und Rassismus, zunehmende Unterdrückung und Gewalt seitens des Regimes und staatliche Kontrolle und Zensur eingegangen werden. Hierbei soll der Punk sowohl als Musik- als auch als Gegenkultur betrachtet werden. Zu klären ist die Frage, ob der Punk, durch seine politische, systemkritische Haltung eine Pionierstellung im Kampf gegen das repressive Apartheid-Regime einnahm und zwischen den bis dato separierten Kulturen vermittelte. Schlussendlich möchte ich den Punk auch nach Ende der Apartheid betrachten und herausstellen, ob er noch einen politischen Anspruch hegt, wie groß dieser ist und welche Bereiche er thematisiert. Ich möchte außerdem kurz darauf eingehen, wie sich die Musiklandschaft im Allgemeinen und der Punk im Speziellen durch den neuerlichen Kontakt lange Zeit separierter Kulturen verändert hat. Außerdem möchte ich im Anschluss einen Ausblick auf die mögliche Zukunft des südafrikanischen Punks geben, konstruktive Kritik an seiner Praxis äußern und mögliche, bisher nicht genutzte Chancen aufzeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Ungehobelt
15,99 € *
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Wildes Holz hat eine neue CD herausgebracht. Sie heißt UNGEHOBELT, und das nicht ohne Grund: Arrangements, an Dreistigkeit kaum zu überbieten, gepaart mit grobschlächtiger Instrumentenbehandlung, aufgenommen so roh, dass sich die Balken biegen. Eigentlich ist es mehr eine Frechheit als ein Tonträger. Und im Grunde ist ja schon die Band selbst eine Frechheit. Wer Klassik so spielt, als wäre es Rock'n'Roll, und Rock so, als wäre es Jazz, der verwirrt das Publikum mit der erstaunlichen Schönheit seiner Eigenkompositionen vollends. Und wer es wagt, Punkrock mit Blockflöte zu betreiben, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Was soll man halten von diesen Holzhackern, die sich in die Musik verirrt haben? Vermutlich haben sie nur Erfolg, weil sie so gut aussehen. Nun denn.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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