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The Rotten Dolls - Special Guest: Jamheads
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The Dolls Are Back in TownDie Punk?n?Roll Party mit den Rotten Dolls kann endlich weitergehen. Nach drei Jahren Schaffenspause gibt es nunmehr die heißersehnte Reunion 2020 - und das in der ursprünglichen Besetzung. Es darf wieder gebangt, gepogt, getanzt und mitgesungen werden: Dazu liefern die Rotten Dolls ein breites Cover-Repertoire aus Punkrock und Rock?n?Roll ? mit Spielfreude vorgetragen, immer dran am Publikum ? und eine Portion Humor darf dabei auch nicht fehlen. Mit dieser Mischung gelingt den Rotten Dolls problemlos der musikalische Quantensprung zwischen der Authentizität einerseits, die sich die Fans beim Abfeiern der Subkulturklassiker wünschen und der modernen, kraftvollen Interpretation andererseits, die bei den Partygästen die Sehnsucht nach den goldenen Zeiten des Punk & Rock und gleichzeitig die Lust nach Neuem weckt. Die Moral von der Geschicht?? Die Rotten Dolls sterben nicht! Und mit ihnen auch nicht die Helden abseits des musikalischen Mainstreams. Jamheads:Nachdem sich EULINGER und LEM erstmals 1988 über den Weg liefen, gründeten sie die RÄMOUNS, die nur eine Show spielten. Daraus entstanden 1990 die JAMHEADS. Sie spielten zwei Alben ein, bevor sie sich 1996 wieder auflösten. (Dont get mad, get stupid 1995 und On the loose 1996)Nach 16 Jahren fanden LEM, EULINGER und MICK wieder zusammen und nahmen ein drittes Album mit dem Titel JAM FOR LIFE auf. Sie spielten u.a. Support für die NITROGODS und RAVEN.Den Sound der JAMHEADS kann man als dreckigen Rock´n´Rollbezeichnen. Er vermischt alte Heavy Metal Elemente mit Punk- und Hardrock und ist durchtränkt von den Einflüssen ihrer Lieblingsbands RAMONES, MOTÖRHEAD, ROSE TAtTOO und AC/DC.Die JAMHEADS sind:LEM: Leadvocals, Guitars (ex Violent Force und Living Death)EULINGER: Drums, VocalsMICK: Bass, Vocals

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Stand: 07.07.2020
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OST + FRONT Open Air Parkbühne Fürstenwalde
25,50 € *
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OST+FRONT sind zurück? und voll auf Adrenalin! Das neue Album der Berliner erscheint als CD, Deluxe-2CD, limitiertes Doppel-Vinyl und als limitierte Fan-Box mit Doppel-CD. Bonus-Live-Album und OST+FRONT Flagge.Am Limit geboren und zu allem bereit... - auf ihrem neuen Album gehen OST+FRONT noch weiter an ihre Grenzen, als jemals zuvor. Gemischt und gemastert in den renommierten, schwedischen Fascination Street Studios (u.a. Amon Amarth, At The Gates, Arch Enemy, Kreator, uvm.) präsentiert sich ?Adrenalin? in einem kompakten Sound, der das effektvolle Wechselspiel zwischen melodischem Bombast und erbarmungsloser Härte, zwischen Spaß und Brutalität und zwischen Zerbrechlichkeit und ?mitten in die Fresse rein? perfekt auf den Punkt bringt. Musikalisch und textlich immer wieder Grenzen überschreitend, wildern OST+FRONT in den Extremen der menschlichen Existenz und verpacken die ganze Bandbreite von Geschwindigkeitsrausch, Allmachtsfantasien oder Kopulationsorgien auf der Tanzfläche, bis hin zur stark unterschätzten Erotik der Alters in derbe-zynische Hymnen mit schamlos ausgelebtem Aggressionspotential. Das Dampfhammer-Metal-Fundament mit starken Melodien, das die Berliner Truppe seit jeher ausmacht, wird auf Adrenalin mit jeder Menge musikalischer Extras aufgewertet. Erlaubt ist?? Eigentlich alles! Bierzeltpolka und Ballermann-Techno, die Verschmelzung aus NDW und NDH, klassische Choräle und orchestraler Bombast, Punkrock und klassischer Heavy-Sound sorgen für allerhand Überraschungen und Abwechslung, dienen aber eigentlich allesamt nur dazu, die nächste Breitseite vorzubereiten. Und in 10 Jahre OST+FRONT feiern Herrmann und seine Eroberer auch noch schamlos sich selbst und ihre Fans. Warum? Weil sie es können! Auch wenn diese Worte eigentlich fast jeder für sein neues Album bemüht, kommt man nicht umhin, zu sagen: ?Adrenalin? ist das stärkste Ding, das die Berliner bisher ausgebrütet haben!OST+FRONT are back ? and full on adrenalin! The new album from the Berlin-based bands is released as CD, deluxe double CD, limited double vinyl and limited fan box containing the double CD, a bonus live-album and OST+FRONT-flag.Born at the limit and open for everything... - on Adrenalin, OST+FRONT are pushing the boundaries more than ever before. Mixed and mastered in the renowned Fascination Street Studios in Sweden (Amon Amarth, At The Gates, Arch Enemy, Kreator? to name but a few), the album is sporting a compact sound that perfectly balances the alternating bursts of melodic pomp and relentless aggression, fun and brutality and the juxtaposition of fragility and in your face-moments. Yet again, OST+FRONT delight in tearing down all sorts of lyrical and musical conventions and enjoy wallowing in all sorts of thinkable and unthinkable extremes that the human existence has to offer: be it adrenalin rushes, delusions of grandeur, orgies of promiscuity on the dance floor, or the heavily underrated pleasures of geronto-eroticism ? the Berliners tackle all these themes with shameless aggression in raw anthemic hit tunes. The steamhammer-Metal-foundation coupled with strong melodies which is at the heart of every OST+FRONT song is expanded with all sorts of genre-defying extras that follow only one motto: anything goes! Beer-tent-polka meets Techno meets Metal, German New Wave is melded into Neue Deutsche Härte, symphonic choirs and orchestral finesse meet Punk Rock or Old School Heavy Metal sounds but all of these diversities really only serve as a clever buildup for the next aggressive broadside. In 10 Jahre OST+FRONT (= 10 years of OST+FRONT), Herrmann and his Conquerors unashamedly revel in self-praise and the love for their fans. And why? Because they can! And even though practically every band will call their latest release the crown of everything they have created thus far, in this case there is not much more to say: Adrenalin really is the strongest behemoth of an album that OST+FRONT have ever created.Bei uns gibt es eine große Bühne mit einem markanten Zeltdach, die in Ihren Ausmaßen heutzutage nur noch selten zu finden ist. Nur 5 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Fürstenwalde entfernt, 44 Min aus der Mitte von Berlin! Wer einmal dabei war, wird gern wiederkommen! TICKETS ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online auf www.die-parkbuehne.deUnser Parkbühne Catering sorgt zu moderaten Preisen gern für Speisen und Getränke!Wir sind gegen:RassismusVorurteilerechte und linke Gewalt

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Stand: 07.07.2020
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Paul Weller
48,75 € *
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Einer ?der größten britischen Songwriter der letzten 30 Jahre? (BBC) wird Deutschland im Mai 2020 für vier Konzerte in Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt beehren und eine Kollektion aus seinem schier unerschöpflichen Fundus an grandiosen Songs präsentieren. Doch es sind nicht nur die Songs, die Paul Weller ?neben David Bowie zu der weit verzweigtesten, langanhaltendsten und stets nach vorne blickenden Karriere? (The Daily Telegraph)verhalf. Es ist auch seine Meinungsstärke, seine klare politische Positionierung sowie seine Neugier darauf, immer wieder neue musikalische Felder zu erschließen.Ob mit seiner New Wave-/Mod-Band The Jam, mit der er zwischen 1976 und 1982 ein kraftvolles,musikalisch anspruchsvolles Gegengewicht zum parallel aufkeimenden Punkrock anbot; ob mit The Style Council, mit denen er die restlichen 80er-Jahre über die wohl wertvollste Version eines 80er-Edelpop manifestierte; oder ob als Solokünstler, als der er inden vergangenen drei Jahrzehnten nicht weniger als 19 Alben in den britischen Top Ten platzieren konnte, von denen es ganze 12 sogar unter die Top 3 schafften: Stets ging es Paul Weller nicht in erster Instanz darum, Hits abzuliefern, sondern sich und sein Songwriting immer wieder neu zu entdecken. Dass er dabei mehrfach neue Trends und Strömungen initiierte ?etwa auch, als er 1996 mit dem Album ?Heavy Soul? eine Rückkehr zu rohen, direkten Aufnahmen ohne Overdubs und technische Tricks einläutete, ein Trend, der beispielsweise den Weg für das Garagerock-Revival Ende der 90er anbahnte und letztlich bis heute anhält ?, muss man dabei als wunderbaren Nebeneffekt beschreiben.Der 1958 in Surrey geborene Sohn eines Taxifahrers und einer Putzfrau wusste schon früh, dass Musik für ihn zum Lebensinhalt werden wird, ja muss. Bereits mit 14 Jahren gründete er die erste Inkarnation seiner Band The Jam, die ein atemberaubend intensives Revival der Mod-Kultur einläutete, die seinerzeit durch The Whos ?Quadrophenia? seinen Anfang genommen hatte. The Jam gerieten zum musikalisch anspruchsvolleren, stilistisch breiter aufgestellten Gegengewicht zu den wütenden neuen Punkbands wie The Sex Pistols oder The Damned. Das druckvolle Trio galt schnell als perfekte Mischung aus Eruption und großem Songwriting, britischer Kultur und kosmopolitischer Offenheit, Wut und Eleganz.Gerade die Eleganz nahm Weller nach der Trennung von The Jam mit in seine nächste Band, The Style Council. Bis heute gilt die Formation rund um Weller und denPianisten Mick Talbot als die geschmackvollste, edelste, sowohl anspruchsvollste als auch hitverdächtigste Version, die die britische Popmusik zu bieten hat. Überdies waren The Style Council mit dafür verantwortlich, dass sich Popmusik immer mehr auch anderen Stilistiken wie Funk, Soul, Jazz und vereinzelt sogar der elektronischen Musik annäherte. Gerade aufgrund dieser elektronischen Einflüsse brachen The Style Council letztlich auseinander, nachdem sich ihr Plattenlabel weigerte, das stark von der Housemusic beeinflusste, fünfte Album ?Modernism: A New Decade? zu veröffentlichen. Paul Weller und seine über die Jahre zum offenen Kollektiv gewachsene Formation waren damit der Zeit einfach zwei Jahrzehnte voraus und die Musikindustrie zu konservativ, um diese Platte zu verstehen.Seither verzaubert Paul Weller als Solokünstler mit einem Album nach dem nächsten, und dies im Schnitt fast im Jahresrhythmus. Nicht alle sind dabei neue Studioalben ?es gibt unter seinen Veröffentlichungen spannende Live-und Cover-Alben, Film-Soundtracks und Retrospektiven mit neu eingespielten Versionen alter Jam-und Style Council-Klassiker. Dass er daneben zu einem der mitreißendsten Livemusiker Großbritanniens zählt, der bereits 2006 den BRIT Award für seine ?Outstanding Contribution to British Music? -und damit die höchste Ehrung der englischen Musikbranche ?verliehen bekam, beweist der unermüdliche Mann und herausragende Impresario an der E-Gitarre immer wieder aufs Neue. Man kann wirklich versprechen: Ein Konzert von und mit Paul Weller ist eines dieser Live-Ereignisse, das man niemals vergisst.Foto: Nicole Nodland

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Stand: 07.07.2020
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Paul Weller
48,75 € *
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Einer ?der größten britischen Songwriter der letzten 30 Jahre? (BBC) wird Deutschland im Mai 2020 für vier Konzerte in Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt beehren und eine Kollektion aus seinem schier unerschöpflichen Fundus an grandiosen Songs präsentieren. Doch es sind nicht nur die Songs, die Paul Weller ?neben David Bowie zu der weit verzweigtesten, langanhaltendsten und stets nach vorne blickenden Karriere? (The Daily Telegraph)verhalf. Es ist auch seine Meinungsstärke, seine klare politische Positionierung sowie seine Neugier darauf, immer wieder neue musikalische Felder zu erschließen.Ob mit seiner New Wave-/Mod-Band The Jam, mit der er zwischen 1976 und 1982 ein kraftvolles,musikalisch anspruchsvolles Gegengewicht zum parallel aufkeimenden Punkrock anbot; ob mit The Style Council, mit denen er die restlichen 80er-Jahre über die wohl wertvollste Version eines 80er-Edelpop manifestierte; oder ob als Solokünstler, als der er inden vergangenen drei Jahrzehnten nicht weniger als 19 Alben in den britischen Top Ten platzieren konnte, von denen es ganze 12 sogar unter die Top 3 schafften: Stets ging es Paul Weller nicht in erster Instanz darum, Hits abzuliefern, sondern sich und sein Songwriting immer wieder neu zu entdecken. Dass er dabei mehrfach neue Trends und Strömungen initiierte ?etwa auch, als er 1996 mit dem Album ?Heavy Soul? eine Rückkehr zu rohen, direkten Aufnahmen ohne Overdubs und technische Tricks einläutete, ein Trend, der beispielsweise den Weg für das Garagerock-Revival Ende der 90er anbahnte und letztlich bis heute anhält ?, muss man dabei als wunderbaren Nebeneffekt beschreiben.Der 1958 in Surrey geborene Sohn eines Taxifahrers und einer Putzfrau wusste schon früh, dass Musik für ihn zum Lebensinhalt werden wird, ja muss. Bereits mit 14 Jahren gründete er die erste Inkarnation seiner Band The Jam, die ein atemberaubend intensives Revival der Mod-Kultur einläutete, die seinerzeit durch The Whos ?Quadrophenia? seinen Anfang genommen hatte. The Jam gerieten zum musikalisch anspruchsvolleren, stilistisch breiter aufgestellten Gegengewicht zu den wütenden neuen Punkbands wie The Sex Pistols oder The Damned. Das druckvolle Trio galt schnell als perfekte Mischung aus Eruption und großem Songwriting, britischer Kultur und kosmopolitischer Offenheit, Wut und Eleganz.Gerade die Eleganz nahm Weller nach der Trennung von The Jam mit in seine nächste Band, The Style Council. Bis heute gilt die Formation rund um Weller und denPianisten Mick Talbot als die geschmackvollste, edelste, sowohl anspruchsvollste als auch hitverdächtigste Version, die die britische Popmusik zu bieten hat. Überdies waren The Style Council mit dafür verantwortlich, dass sich Popmusik immer mehr auch anderen Stilistiken wie Funk, Soul, Jazz und vereinzelt sogar der elektronischen Musik annäherte. Gerade aufgrund dieser elektronischen Einflüsse brachen The Style Council letztlich auseinander, nachdem sich ihr Plattenlabel weigerte, das stark von der Housemusic beeinflusste, fünfte Album ?Modernism: A New Decade? zu veröffentlichen. Paul Weller und seine über die Jahre zum offenen Kollektiv gewachsene Formation waren damit der Zeit einfach zwei Jahrzehnte voraus und die Musikindustrie zu konservativ, um diese Platte zu verstehen.Seither verzaubert Paul Weller als Solokünstler mit einem Album nach dem nächsten, und dies im Schnitt fast im Jahresrhythmus. Nicht alle sind dabei neue Studioalben ?es gibt unter seinen Veröffentlichungen spannende Live-und Cover-Alben, Film-Soundtracks und Retrospektiven mit neu eingespielten Versionen alter Jam-und Style Council-Klassiker. Dass er daneben zu einem der mitreißendsten Livemusiker Großbritanniens zählt, der bereits 2006 den BRIT Award für seine ?Outstanding Contribution to British Music? -und damit die höchste Ehrung der englischen Musikbranche ?verliehen bekam, beweist der unermüdliche Mann und herausragende Impresario an der E-Gitarre immer wieder aufs Neue. Man kann wirklich versprechen: Ein Konzert von und mit Paul Weller ist eines dieser Live-Ereignisse, das man niemals vergisst.Foto: Nicole Nodland

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Stand: 07.07.2020
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Paul Weller
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Einer ?der größten britischen Songwriter der letzten 30 Jahre? (BBC) wird Deutschland im Mai 2020 für vier Konzerte in Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt beehren und eine Kollektion aus seinem schier unerschöpflichen Fundus an grandiosen Songs präsentieren. Doch es sind nicht nur die Songs, die Paul Weller ?neben David Bowie zu der weit verzweigtesten, langanhaltendsten und stets nach vorne blickenden Karriere? (The Daily Telegraph)verhalf. Es ist auch seine Meinungsstärke, seine klare politische Positionierung sowie seine Neugier darauf, immer wieder neue musikalische Felder zu erschließen.Ob mit seiner New Wave-/Mod-Band The Jam, mit der er zwischen 1976 und 1982 ein kraftvolles,musikalisch anspruchsvolles Gegengewicht zum parallel aufkeimenden Punkrock anbot; ob mit The Style Council, mit denen er die restlichen 80er-Jahre über die wohl wertvollste Version eines 80er-Edelpop manifestierte; oder ob als Solokünstler, als der er inden vergangenen drei Jahrzehnten nicht weniger als 19 Alben in den britischen Top Ten platzieren konnte, von denen es ganze 12 sogar unter die Top 3 schafften: Stets ging es Paul Weller nicht in erster Instanz darum, Hits abzuliefern, sondern sich und sein Songwriting immer wieder neu zu entdecken. Dass er dabei mehrfach neue Trends und Strömungen initiierte ?etwa auch, als er 1996 mit dem Album ?Heavy Soul? eine Rückkehr zu rohen, direkten Aufnahmen ohne Overdubs und technische Tricks einläutete, ein Trend, der beispielsweise den Weg für das Garagerock-Revival Ende der 90er anbahnte und letztlich bis heute anhält ?, muss man dabei als wunderbaren Nebeneffekt beschreiben.Der 1958 in Surrey geborene Sohn eines Taxifahrers und einer Putzfrau wusste schon früh, dass Musik für ihn zum Lebensinhalt werden wird, ja muss. Bereits mit 14 Jahren gründete er die erste Inkarnation seiner Band The Jam, die ein atemberaubend intensives Revival der Mod-Kultur einläutete, die seinerzeit durch The Whos ?Quadrophenia? seinen Anfang genommen hatte. The Jam gerieten zum musikalisch anspruchsvolleren, stilistisch breiter aufgestellten Gegengewicht zu den wütenden neuen Punkbands wie The Sex Pistols oder The Damned. Das druckvolle Trio galt schnell als perfekte Mischung aus Eruption und großem Songwriting, britischer Kultur und kosmopolitischer Offenheit, Wut und Eleganz.Gerade die Eleganz nahm Weller nach der Trennung von The Jam mit in seine nächste Band, The Style Council. Bis heute gilt die Formation rund um Weller und denPianisten Mick Talbot als die geschmackvollste, edelste, sowohl anspruchsvollste als auch hitverdächtigste Version, die die britische Popmusik zu bieten hat. Überdies waren The Style Council mit dafür verantwortlich, dass sich Popmusik immer mehr auch anderen Stilistiken wie Funk, Soul, Jazz und vereinzelt sogar der elektronischen Musik annäherte. Gerade aufgrund dieser elektronischen Einflüsse brachen The Style Council letztlich auseinander, nachdem sich ihr Plattenlabel weigerte, das stark von der Housemusic beeinflusste, fünfte Album ?Modernism: A New Decade? zu veröffentlichen. Paul Weller und seine über die Jahre zum offenen Kollektiv gewachsene Formation waren damit der Zeit einfach zwei Jahrzehnte voraus und die Musikindustrie zu konservativ, um diese Platte zu verstehen.Seither verzaubert Paul Weller als Solokünstler mit einem Album nach dem nächsten, und dies im Schnitt fast im Jahresrhythmus. Nicht alle sind dabei neue Studioalben ?es gibt unter seinen Veröffentlichungen spannende Live-und Cover-Alben, Film-Soundtracks und Retrospektiven mit neu eingespielten Versionen alter Jam-und Style Council-Klassiker. Dass er daneben zu einem der mitreißendsten Livemusiker Großbritanniens zählt, der bereits 2006 den BRIT Award für seine ?Outstanding Contribution to British Music? -und damit die höchste Ehrung der englischen Musikbranche ?verliehen bekam, beweist der unermüdliche Mann und herausragende Impresario an der E-Gitarre immer wieder aufs Neue. Man kann wirklich versprechen: Ein Konzert von und mit Paul Weller ist eines dieser Live-Ereignisse, das man niemals vergisst.Foto: Nicole Nodland

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Stand: 07.07.2020
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Paul Weller
43,00 € *
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Einer ?der größten britischen Songwriter der letzten 30 Jahre? (BBC) wird Deutschland im Mai 2020 für vier Konzerte in Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt beehren und eine Kollektion aus seinem schier unerschöpflichen Fundus an grandiosen Songs präsentieren. Doch es sind nicht nur die Songs, die Paul Weller ?neben David Bowie zu der weit verzweigtesten, langanhaltendsten und stets nach vorne blickenden Karriere? (The Daily Telegraph)verhalf. Es ist auch seine Meinungsstärke, seine klare politische Positionierung sowie seine Neugier darauf, immer wieder neue musikalische Felder zu erschließen.Ob mit seiner New Wave-/Mod-Band The Jam, mit der er zwischen 1976 und 1982 ein kraftvolles,musikalisch anspruchsvolles Gegengewicht zum parallel aufkeimenden Punkrock anbot; ob mit The Style Council, mit denen er die restlichen 80er-Jahre über die wohl wertvollste Version eines 80er-Edelpop manifestierte; oder ob als Solokünstler, als der er inden vergangenen drei Jahrzehnten nicht weniger als 19 Alben in den britischen Top Ten platzieren konnte, von denen es ganze 12 sogar unter die Top 3 schafften: Stets ging es Paul Weller nicht in erster Instanz darum, Hits abzuliefern, sondern sich und sein Songwriting immer wieder neu zu entdecken. Dass er dabei mehrfach neue Trends und Strömungen initiierte ?etwa auch, als er 1996 mit dem Album ?Heavy Soul? eine Rückkehr zu rohen, direkten Aufnahmen ohne Overdubs und technische Tricks einläutete, ein Trend, der beispielsweise den Weg für das Garagerock-Revival Ende der 90er anbahnte und letztlich bis heute anhält ?, muss man dabei als wunderbaren Nebeneffekt beschreiben.Der 1958 in Surrey geborene Sohn eines Taxifahrers und einer Putzfrau wusste schon früh, dass Musik für ihn zum Lebensinhalt werden wird, ja muss. Bereits mit 14 Jahren gründete er die erste Inkarnation seiner Band The Jam, die ein atemberaubend intensives Revival der Mod-Kultur einläutete, die seinerzeit durch The Whos ?Quadrophenia? seinen Anfang genommen hatte. The Jam gerieten zum musikalisch anspruchsvolleren, stilistisch breiter aufgestellten Gegengewicht zu den wütenden neuen Punkbands wie The Sex Pistols oder The Damned. Das druckvolle Trio galt schnell als perfekte Mischung aus Eruption und großem Songwriting, britischer Kultur und kosmopolitischer Offenheit, Wut und Eleganz.Gerade die Eleganz nahm Weller nach der Trennung von The Jam mit in seine nächste Band, The Style Council. Bis heute gilt die Formation rund um Weller und denPianisten Mick Talbot als die geschmackvollste, edelste, sowohl anspruchsvollste als auch hitverdächtigste Version, die die britische Popmusik zu bieten hat. Überdies waren The Style Council mit dafür verantwortlich, dass sich Popmusik immer mehr auch anderen Stilistiken wie Funk, Soul, Jazz und vereinzelt sogar der elektronischen Musik annäherte. Gerade aufgrund dieser elektronischen Einflüsse brachen The Style Council letztlich auseinander, nachdem sich ihr Plattenlabel weigerte, das stark von der Housemusic beeinflusste, fünfte Album ?Modernism: A New Decade? zu veröffentlichen. Paul Weller und seine über die Jahre zum offenen Kollektiv gewachsene Formation waren damit der Zeit einfach zwei Jahrzehnte voraus und die Musikindustrie zu konservativ, um diese Platte zu verstehen.Seither verzaubert Paul Weller als Solokünstler mit einem Album nach dem nächsten, und dies im Schnitt fast im Jahresrhythmus. Nicht alle sind dabei neue Studioalben ?es gibt unter seinen Veröffentlichungen spannende Live-und Cover-Alben, Film-Soundtracks und Retrospektiven mit neu eingespielten Versionen alter Jam-und Style Council-Klassiker. Dass er daneben zu einem der mitreißendsten Livemusiker Großbritanniens zählt, der bereits 2006 den BRIT Award für seine ?Outstanding Contribution to British Music? -und damit die höchste Ehrung der englischen Musikbranche ?verliehen bekam, beweist der unermüdliche Mann und herausragende Impresario an der E-Gitarre immer wieder aufs Neue. Man kann wirklich versprechen: Ein Konzert von und mit Paul Weller ist eines dieser Live-Ereignisse, das man niemals vergisst.Foto: Nicole Nodland

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Stand: 07.07.2020
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Paul Weller
44,70 € *
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Stand: 07.07.2020
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Paul Weller
80,99 € *
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Einer ?der größten britischen Songwriter der letzten 30 Jahre? (BBC) wird Deutschland im Mai 2020 für vier Konzerte in Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt beehren und eine Kollektion aus seinem schier unerschöpflichen Fundus an grandiosen Songs präsentieren. Doch es sind nicht nur die Songs, die Paul Weller ?neben David Bowie zu der weit verzweigtesten, langanhaltendsten und stets nach vorne blickenden Karriere? (The Daily Telegraph)verhalf. Es ist auch seine Meinungsstärke, seine klare politische Positionierung sowie seine Neugier darauf, immer wieder neue musikalische Felder zu erschließen.Ob mit seiner New Wave-/Mod-Band The Jam, mit der er zwischen 1976 und 1982 ein kraftvolles,musikalisch anspruchsvolles Gegengewicht zum parallel aufkeimenden Punkrock anbot; ob mit The Style Council, mit denen er die restlichen 80er-Jahre über die wohl wertvollste Version eines 80er-Edelpop manifestierte; oder ob als Solokünstler, als der er inden vergangenen drei Jahrzehnten nicht weniger als 19 Alben in den britischen Top Ten platzieren konnte, von denen es ganze 12 sogar unter die Top 3 schafften: Stets ging es Paul Weller nicht in erster Instanz darum, Hits abzuliefern, sondern sich und sein Songwriting immer wieder neu zu entdecken. Dass er dabei mehrfach neue Trends und Strömungen initiierte ?etwa auch, als er 1996 mit dem Album ?Heavy Soul? eine Rückkehr zu rohen, direkten Aufnahmen ohne Overdubs und technische Tricks einläutete, ein Trend, der beispielsweise den Weg für das Garagerock-Revival Ende der 90er anbahnte und letztlich bis heute anhält ?, muss man dabei als wunderbaren Nebeneffekt beschreiben.Der 1958 in Surrey geborene Sohn eines Taxifahrers und einer Putzfrau wusste schon früh, dass Musik für ihn zum Lebensinhalt werden wird, ja muss. Bereits mit 14 Jahren gründete er die erste Inkarnation seiner Band The Jam, die ein atemberaubend intensives Revival der Mod-Kultur einläutete, die seinerzeit durch The Whos ?Quadrophenia? seinen Anfang genommen hatte. The Jam gerieten zum musikalisch anspruchsvolleren, stilistisch breiter aufgestellten Gegengewicht zu den wütenden neuen Punkbands wie The Sex Pistols oder The Damned. Das druckvolle Trio galt schnell als perfekte Mischung aus Eruption und großem Songwriting, britischer Kultur und kosmopolitischer Offenheit, Wut und Eleganz.Gerade die Eleganz nahm Weller nach der Trennung von The Jam mit in seine nächste Band, The Style Council. Bis heute gilt die Formation rund um Weller und denPianisten Mick Talbot als die geschmackvollste, edelste, sowohl anspruchsvollste als auch hitverdächtigste Version, die die britische Popmusik zu bieten hat. Überdies waren The Style Council mit dafür verantwortlich, dass sich Popmusik immer mehr auch anderen Stilistiken wie Funk, Soul, Jazz und vereinzelt sogar der elektronischen Musik annäherte. Gerade aufgrund dieser elektronischen Einflüsse brachen The Style Council letztlich auseinander, nachdem sich ihr Plattenlabel weigerte, das stark von der Housemusic beeinflusste, fünfte Album ?Modernism: A New Decade? zu veröffentlichen. Paul Weller und seine über die Jahre zum offenen Kollektiv gewachsene Formation waren damit der Zeit einfach zwei Jahrzehnte voraus und die Musikindustrie zu konservativ, um diese Platte zu verstehen.Seither verzaubert Paul Weller als Solokünstler mit einem Album nach dem nächsten, und dies im Schnitt fast im Jahresrhythmus. Nicht alle sind dabei neue Studioalben ?es gibt unter seinen Veröffentlichungen spannende Live-und Cover-Alben, Film-Soundtracks und Retrospektiven mit neu eingespielten Versionen alter Jam-und Style Council-Klassiker. Dass er daneben zu einem der mitreißendsten Livemusiker Großbritanniens zählt, der bereits 2006 den BRIT Award für seine ?Outstanding Contribution to British Music? -und damit die höchste Ehrung der englischen Musikbranche ?verliehen bekam, beweist der unermüdliche Mann und herausragende Impresario an der E-Gitarre immer wieder aufs Neue. Man kann wirklich versprechen: Ein Konzert von und mit Paul Weller ist eines dieser Live-Ereignisse, das man niemals vergisst.Foto: Nicole Nodland

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Einer ?der größten britischen Songwriter der letzten 30 Jahre? (BBC) wird Deutschland im Mai 2020 für vier Konzerte in Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt beehren und eine Kollektion aus seinem schier unerschöpflichen Fundus an grandiosen Songs präsentieren. Doch es sind nicht nur die Songs, die Paul Weller ?neben David Bowie zu der weit verzweigtesten, langanhaltendsten und stets nach vorne blickenden Karriere? (The Daily Telegraph)verhalf. Es ist auch seine Meinungsstärke, seine klare politische Positionierung sowie seine Neugier darauf, immer wieder neue musikalische Felder zu erschließen.Ob mit seiner New Wave-/Mod-Band The Jam, mit der er zwischen 1976 und 1982 ein kraftvolles,musikalisch anspruchsvolles Gegengewicht zum parallel aufkeimenden Punkrock anbot; ob mit The Style Council, mit denen er die restlichen 80er-Jahre über die wohl wertvollste Version eines 80er-Edelpop manifestierte; oder ob als Solokünstler, als der er inden vergangenen drei Jahrzehnten nicht weniger als 19 Alben in den britischen Top Ten platzieren konnte, von denen es ganze 12 sogar unter die Top 3 schafften: Stets ging es Paul Weller nicht in erster Instanz darum, Hits abzuliefern, sondern sich und sein Songwriting immer wieder neu zu entdecken. Dass er dabei mehrfach neue Trends und Strömungen initiierte ?etwa auch, als er 1996 mit dem Album ?Heavy Soul? eine Rückkehr zu rohen, direkten Aufnahmen ohne Overdubs und technische Tricks einläutete, ein Trend, der beispielsweise den Weg für das Garagerock-Revival Ende der 90er anbahnte und letztlich bis heute anhält ?, muss man dabei als wunderbaren Nebeneffekt beschreiben.Der 1958 in Surrey geborene Sohn eines Taxifahrers und einer Putzfrau wusste schon früh, dass Musik für ihn zum Lebensinhalt werden wird, ja muss. Bereits mit 14 Jahren gründete er die erste Inkarnation seiner Band The Jam, die ein atemberaubend intensives Revival der Mod-Kultur einläutete, die seinerzeit durch The Whos ?Quadrophenia? seinen Anfang genommen hatte. The Jam gerieten zum musikalisch anspruchsvolleren, stilistisch breiter aufgestellten Gegengewicht zu den wütenden neuen Punkbands wie The Sex Pistols oder The Damned. Das druckvolle Trio galt schnell als perfekte Mischung aus Eruption und großem Songwriting, britischer Kultur und kosmopolitischer Offenheit, Wut und Eleganz.Gerade die Eleganz nahm Weller nach der Trennung von The Jam mit in seine nächste Band, The Style Council. Bis heute gilt die Formation rund um Weller und denPianisten Mick Talbot als die geschmackvollste, edelste, sowohl anspruchsvollste als auch hitverdächtigste Version, die die britische Popmusik zu bieten hat. Überdies waren The Style Council mit dafür verantwortlich, dass sich Popmusik immer mehr auch anderen Stilistiken wie Funk, Soul, Jazz und vereinzelt sogar der elektronischen Musik annäherte. Gerade aufgrund dieser elektronischen Einflüsse brachen The Style Council letztlich auseinander, nachdem sich ihr Plattenlabel weigerte, das stark von der Housemusic beeinflusste, fünfte Album ?Modernism: A New Decade? zu veröffentlichen. Paul Weller und seine über die Jahre zum offenen Kollektiv gewachsene Formation waren damit der Zeit einfach zwei Jahrzehnte voraus und die Musikindustrie zu konservativ, um diese Platte zu verstehen.Seither verzaubert Paul Weller als Solokünstler mit einem Album nach dem nächsten, und dies im Schnitt fast im Jahresrhythmus. Nicht alle sind dabei neue Studioalben ?es gibt unter seinen Veröffentlichungen spannende Live-und Cover-Alben, Film-Soundtracks und Retrospektiven mit neu eingespielten Versionen alter Jam-und Style Council-Klassiker. Dass er daneben zu einem der mitreißendsten Livemusiker Großbritanniens zählt, der bereits 2006 den BRIT Award für seine ?Outstanding Contribution to British Music? -und damit die höchste Ehrung der englischen Musikbranche ?verliehen bekam, beweist der unermüdliche Mann und herausragende Impresario an der E-Gitarre immer wieder aufs Neue. Man kann wirklich versprechen: Ein Konzert von und mit Paul Weller ist eines dieser Live-Ereignisse, das man niemals vergisst.Foto: Nicole Nodland

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.07.2020
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