Angebote zu "Exploited" (3 Treffer)

The Exploited Beat The Bastards 2-LP Standard
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Kommt als limitierte Vinyl-Edition im Gatefold (inklusive Bonusmaterial). Der The Exploited-Klassiker Beat the bastards´´ stammt ursprünglich aus dem Jahr 1996 und gehört in jede gut sortierte Punkrock-Sammlung.´´

Anbieter: EMP
Stand: 15.05.2019
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Lustfinger Es gibt nichts zu bereuen CD Standard
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LustfingeR sind der Punk-Rock-Stolz des Südens. Die Band aus dem Münchner Glasscherbenviertel Hasenbergl, lärmt seit den frühen 80er Jahren mit einer rotzfrechen wie charmanten Mischung aus melodischem Punk und dreckigem Rock’n’Roll gegen den glattgebügelten Zeitgeist. Sie spielten und tourten u.a.mit Pogues, The Exploited und den Ramones. Mit ihrem 11. Album Es gibt nichts zu bereuen melden sich die Münchner Punkrocker LustfingeR um den Sänger, Songschreiber und Gitarristen Tom Fock zurück – druck- und schwungvoller denn je! Unter der Regie von Erfolgsproduzent Warthy Wartmann (Unheilig, Eisbrecher) ist ein Album entstanden, das alle bekannten Qualitäten der süddeutschen Punkrock-Matadore vereint - aber auf einem völlig neuen Produktionsniveau und mit rundum erneuertem Lineup und frischem Spirit präsentiert. Neuzugänge wie Gitarrist Danny Raygun (Raygun Rebels) haben LustfingeRs Ausdrucksspektrum beträchtlich erweitert. Auf Es gibt nichts zu bereuen sind Hochgeschwindigkeitsriffs, die auch Guns’N’Roses gut zu Gesicht gestanden hätten, und Gitarrensoli von atemberaubender Brillanz zu hören. Alle 13 Tracks begeistern mit einer Wucht und Präzision, wie man sie so noch nie bei den Münchnern gehört hat.

Anbieter: EMP
Stand: 15.05.2019
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Keine Zukunft für immer - Das Punk-Lexikon
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Nachdem Axel Klingenberg Mitte der 80er Jahre in der Film-AG des Herzog Ernst-Gymnasiums in Uelzen »The Great Rock´n´Roll Swindle« gesehen hat, kaufte er sich eine Lederjacke und einen Haufen Sex Pistols- und Exploited-Platten. Kenntnisreich, leidenschaftlich und (selbst-)ironisch lässt er 25 Jahre später die Geschichte des Punks Revue passieren - und zeigt gleichzeitig, dass dieser kollektiv erzeugte Lärm immer mehr war als bloß ein Musikstil. »Die »Pogues« machten das Unmögliche möglich. Sie verbanden Punkrock mit Volksmusik bzw. mit irischem Folk. Allerdings machten sie damit nicht den Punk sauberer, sondern den Folk schmutziger. Die erste Single veröffentlichten sie daher konsequenterweise auch noch unter dem Namen »Pogue Mahone«, was soviel wie »Küss meinen Arsch« heißt. Man könnte also auch sagen: Sie führten den Folk auf sich selbst zurück. Und vergriffen sich dabei auch an diversen Klassikern der traditionellen irischen und englischen Musik, wie z.B. an »Dirty Old Town« von Ewan MacColl - ein Lied über die englische Kleinstadt Salford, Lancashire, die man besser mit einer Axt kleinkloppen sollte. Das nenne ich wahre Heimatliebe!«

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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