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The Cure - Seventeen Seconds (180g) - Music On ...
28,45 € *
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Cure,The-Seventeen SecondsVon allen den Bands, die in den späten Siebzigern dem Punkrock folgten, haben sich nur wenige als so ausdauernd und beliebt wie The Cure gezeigt.Am Anfang spielten The Cure kantige Popsongs, bevor sie nach und nach mehr Stru

Anbieter: Rakuten
Stand: 28.05.2020
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Nichts
19,00 € *
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Nichts ist eine Band aus Düsseldorf, die 1981 gegründet wurde und Anfang der 80er Jahre zu den wichtigsten Vertretern der Neuen Deutschen Welle gehörte. Die Musik der Band weist deutliche Punk Einflüsse auf. Nach zwei erfolgreichen und einem weniger erfolgreichen Album trennte sich die Band 1983. In der seit 2009 aktiven Neubesetzung um Gründungsmitglied und ehemaligen KFC Gitarristen Meikel Clauss bleibt man sich weiterhin treu und genießt einen Kultstatus in verschiedenen subkulturellen Szenen. Fans von Punkrock, Dark Wave/Gothic und natürlich auch NDW feiern die Band nach wie vor.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.05.2020
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Green Day - Hella Mega Tour| mit Fall Out Boy, ...
69,90 € *
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Drei Jahre nach Release ihres letzten Albums zünden Green Day am 10. September mit der Single ?Father Of All?? die Bombe zu ihrem gleichnamigen 13. Studioalbum, welches für den 7. Februar 2020 erwartet wird. Als Vorbote dieser erfreulichen Neuigkeiten hatten die Punkrock-Legenden die Ankündigung ihrer Welttournee vorangeschickt ? leider ohne Deutschlandtermin. Dies ändert sich hiermit: Am 3. Juni 2020 spielen Billie Joe Armstrong, Mike Dirnt und Tré Cool in der Berliner Wuhlheide ihre einzige exklusive Deutschlandshow. Mit dabei als Co-Headliner sind unsere Lieblingsnerds und College-Rock-Pioniere Weezer. Green Day haben in ihrer 33-jährigen Geschichte mehr als 85 Millionen Alben verkauft, 5 Grammys gewonnen und sich stetig weiterentwickelt. Neben ihren zahlreichen Gold- und Platinauszeichnungen brachten sie ein Rockmusical auf den Broadway, betourten die ganze Welt und wurden zu einer der größten Rockbands des Planeten. Das war zur ihrer Gründung 1986 jedoch noch nicht abzusehen. Nachdem die ersten beiden Alben noch eher Insidertipps waren, schafften Billie Joe Armstrong, Mike Dirnt und Tré Cool 1994 mit ?Dookie? den internationalen Durchbruch. Auf der Platte befinden sich die heutigen Klassiker ?When I Come Around? und ?Basket Case?. Sie brachte Green Day nicht nur in die Top Ten aller wichtigen Albumcharts und erreichte in den USA Diamant-Status, sondern befeuerte das Punk-Revival der Neunziger und machte die Band zum Vorbild der großen Pop-Punk-Welle Ende des Jahrzehnts. Danach folgten mit ?Insomniac? (1995), ?Nimrod? (1997) und ?Warning? (2000) drei weitere Alben, die zwar nicht ganz an den Erfolg von ?Dookie? heranreichten, die Band aber in der Szene manifestierten. Nach längerer Pause kehrten Green Day dann 2004 mit großem Knall zurück ? das Album ?American Idiot?, ein Konzeptalbum in Form einer Punk-Rock-Oper, sollte zum größten Erfolg ihrer Karriere werden. Mit Hits wie ?American Idiot?, ?Boulevard of Broken Dreams? und ?Wake Me Up When September Ends? schaffte es die Platte in 19 Ländern auf Platz eins und wurde über 16 Millionen Mal verkauft. Seitdem sind Green Day Dauergast in den Charts und führen ihre Erfolgsgeschichte mit den darauf folgenden Langspielern ?21st Century Breakdown? (2009), der Trilogie ?¡Uno!, ¡Dos!, ¡Tré!? (2012) sowie ?Revolution Radio? (2016) nahtlos fort. Nun liefern uns die Kalifornier Anfang 2020 mit ihrer 13. Veröffentlichung ?Father Of All?? das nächste Masterpiece. Wie sehr der Titel seinem Namen gerecht werden wird und auf der Bühne krachen, wird Deutschland am 3. Juni 2020 in der Berliner Wuhlheide erleben. Als Special Guest werden Green Day von Weezer ? der Band um Frontmann und Hornbrillenfanatiker Rivers Cuomo ? begleitet.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.05.2020
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Green Day - Hella Mega Tour| mit Fall Out Boy, ...
50,70 € *
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Drei Jahre nach Release ihres letzten Albums zünden Green Day am 10. September mit der Single ?Father Of All?? die Bombe zu ihrem gleichnamigen 13. Studioalbum, welches für den 7. Februar 2020 erwartet wird. Als Vorbote dieser erfreulichen Neuigkeiten hatten die Punkrock-Legenden die Ankündigung ihrer Welttournee vorangeschickt ? leider ohne Deutschlandtermin. Dies ändert sich hiermit: Am 3. Juni 2020 spielen Billie Joe Armstrong, Mike Dirnt und Tré Cool in der Berliner Wuhlheide ihre einzige exklusive Deutschlandshow. Mit dabei als Co-Headliner sind unsere Lieblingsnerds und College-Rock-Pioniere Weezer. Green Day haben in ihrer 33-jährigen Geschichte mehr als 85 Millionen Alben verkauft, 5 Grammys gewonnen und sich stetig weiterentwickelt. Neben ihren zahlreichen Gold- und Platinauszeichnungen brachten sie ein Rockmusical auf den Broadway, betourten die ganze Welt und wurden zu einer der größten Rockbands des Planeten. Das war zur ihrer Gründung 1986 jedoch noch nicht abzusehen. Nachdem die ersten beiden Alben noch eher Insidertipps waren, schafften Billie Joe Armstrong, Mike Dirnt und Tré Cool 1994 mit ?Dookie? den internationalen Durchbruch. Auf der Platte befinden sich die heutigen Klassiker ?When I Come Around? und ?Basket Case?. Sie brachte Green Day nicht nur in die Top Ten aller wichtigen Albumcharts und erreichte in den USA Diamant-Status, sondern befeuerte das Punk-Revival der Neunziger und machte die Band zum Vorbild der großen Pop-Punk-Welle Ende des Jahrzehnts. Danach folgten mit ?Insomniac? (1995), ?Nimrod? (1997) und ?Warning? (2000) drei weitere Alben, die zwar nicht ganz an den Erfolg von ?Dookie? heranreichten, die Band aber in der Szene manifestierten. Nach längerer Pause kehrten Green Day dann 2004 mit großem Knall zurück ? das Album ?American Idiot?, ein Konzeptalbum in Form einer Punk-Rock-Oper, sollte zum größten Erfolg ihrer Karriere werden. Mit Hits wie ?American Idiot?, ?Boulevard of Broken Dreams? und ?Wake Me Up When September Ends? schaffte es die Platte in 19 Ländern auf Platz eins und wurde über 16 Millionen Mal verkauft. Seitdem sind Green Day Dauergast in den Charts und führen ihre Erfolgsgeschichte mit den darauf folgenden Langspielern ?21st Century Breakdown? (2009), der Trilogie ?¡Uno!, ¡Dos!, ¡Tré!? (2012) sowie ?Revolution Radio? (2016) nahtlos fort. Nun liefern uns die Kalifornier Anfang 2020 mit ihrer 13. Veröffentlichung ?Father Of All?? das nächste Masterpiece. Wie sehr der Titel seinem Namen gerecht werden wird und auf der Bühne krachen, wird Deutschland am 3. Juni 2020 in der Berliner Wuhlheide erleben. Als Special Guest werden Green Day von Weezer ? der Band um Frontmann und Hornbrillenfanatiker Rivers Cuomo ? begleitet.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.05.2020
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Männer von Jetzt, Hörbuch, Digital, 1, 61min
9,95 € *
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Konrad Endler gilt als eine der skurrilsten Figuren der Berliner Lesebühnenszene. Seine Stories haben einen Hang zum Surrealen und Grotesken und sie sind kurz, bizarr und deutlich. Die Überzeichnung des alltäglichen Wahnsinns erzeugt immer wieder Albernheiten und Absurditäten. Zwischen komisch-traurigen Beziehungsgeschichten und überdrehten Nachrichten und Verkehrsmeldungen sind es vor allem die verschiedenen Rollen, in denen Endler schreibt und spricht, die "Männer von Jetzt" einzigartig machen. Seine Protagonisten sind Biertrinker, Besserwisser und liebenswerte Verlierer. Konrad Endler, Jahrgang 1971, ist Träger des Sportabzeichens in Bronze. Nach seiner Maurerlehre arbeitete er mehr als ein Jahrzehnt auf Baustellen und in Fabriken, bis er sich entschied, Schriftsteller zu werden. Er ist Mitglied der legendären Berliner Lesebühne "Die Surfpoeten" sowie der Potsdamer "Texte im Untergrund". Er erstellte unzählige Radiofeatures für die "Show Royale" auf Radio Eins. Nebenher macht er Punkrock, elektronische Musik und veröffentlichte seit Anfang der 90er Jahre mehrere Langspielplatten. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Konrad Endler. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/fine/000343/bk_fine_000343_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.05.2020
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Paul Weller
48,75 € *
zzgl. 11,95 € Versand

Einer ?der größten britischen Songwriter der letzten 30 Jahre? (BBC) wird Deutschland im Mai 2020 für vier Konzerte in Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt beehren und eine Kollektion aus seinem schier unerschöpflichen Fundus an grandiosen Songs präsentieren. Doch es sind nicht nur die Songs, die Paul Weller ?neben David Bowie zu der weit verzweigtesten, langanhaltendsten und stets nach vorne blickenden Karriere? (The Daily Telegraph)verhalf. Es ist auch seine Meinungsstärke, seine klare politische Positionierung sowie seine Neugier darauf, immer wieder neue musikalische Felder zu erschließen.Ob mit seiner New Wave-/Mod-Band The Jam, mit der er zwischen 1976 und 1982 ein kraftvolles,musikalisch anspruchsvolles Gegengewicht zum parallel aufkeimenden Punkrock anbot; ob mit The Style Council, mit denen er die restlichen 80er-Jahre über die wohl wertvollste Version eines 80er-Edelpop manifestierte; oder ob als Solokünstler, als der er inden vergangenen drei Jahrzehnten nicht weniger als 19 Alben in den britischen Top Ten platzieren konnte, von denen es ganze 12 sogar unter die Top 3 schafften: Stets ging es Paul Weller nicht in erster Instanz darum, Hits abzuliefern, sondern sich und sein Songwriting immer wieder neu zu entdecken. Dass er dabei mehrfach neue Trends und Strömungen initiierte ?etwa auch, als er 1996 mit dem Album ?Heavy Soul? eine Rückkehr zu rohen, direkten Aufnahmen ohne Overdubs und technische Tricks einläutete, ein Trend, der beispielsweise den Weg für das Garagerock-Revival Ende der 90er anbahnte und letztlich bis heute anhält ?, muss man dabei als wunderbaren Nebeneffekt beschreiben.Der 1958 in Surrey geborene Sohn eines Taxifahrers und einer Putzfrau wusste schon früh, dass Musik für ihn zum Lebensinhalt werden wird, ja muss. Bereits mit 14 Jahren gründete er die erste Inkarnation seiner Band The Jam, die ein atemberaubend intensives Revival der Mod-Kultur einläutete, die seinerzeit durch The Whos ?Quadrophenia? seinen Anfang genommen hatte. The Jam gerieten zum musikalisch anspruchsvolleren, stilistisch breiter aufgestellten Gegengewicht zu den wütenden neuen Punkbands wie The Sex Pistols oder The Damned. Das druckvolle Trio galt schnell als perfekte Mischung aus Eruption und großem Songwriting, britischer Kultur und kosmopolitischer Offenheit, Wut und Eleganz.Gerade die Eleganz nahm Weller nach der Trennung von The Jam mit in seine nächste Band, The Style Council. Bis heute gilt die Formation rund um Weller und denPianisten Mick Talbot als die geschmackvollste, edelste, sowohl anspruchsvollste als auch hitverdächtigste Version, die die britische Popmusik zu bieten hat. Überdies waren The Style Council mit dafür verantwortlich, dass sich Popmusik immer mehr auch anderen Stilistiken wie Funk, Soul, Jazz und vereinzelt sogar der elektronischen Musik annäherte. Gerade aufgrund dieser elektronischen Einflüsse brachen The Style Council letztlich auseinander, nachdem sich ihr Plattenlabel weigerte, das stark von der Housemusic beeinflusste, fünfte Album ?Modernism: A New Decade? zu veröffentlichen. Paul Weller und seine über die Jahre zum offenen Kollektiv gewachsene Formation waren damit der Zeit einfach zwei Jahrzehnte voraus und die Musikindustrie zu konservativ, um diese Platte zu verstehen.Seither verzaubert Paul Weller als Solokünstler mit einem Album nach dem nächsten, und dies im Schnitt fast im Jahresrhythmus. Nicht alle sind dabei neue Studioalben ?es gibt unter seinen Veröffentlichungen spannende Live-und Cover-Alben, Film-Soundtracks und Retrospektiven mit neu eingespielten Versionen alter Jam-und Style Council-Klassiker. Dass er daneben zu einem der mitreißendsten Livemusiker Großbritanniens zählt, der bereits 2006 den BRIT Award für seine ?Outstanding Contribution to British Music? -und damit die höchste Ehrung der englischen Musikbranche ?verliehen bekam, beweist der unermüdliche Mann und herausragende Impresario an der E-Gitarre immer wieder aufs Neue. Man kann wirklich versprechen: Ein Konzert von und mit Paul Weller ist eines dieser Live-Ereignisse, das man niemals vergisst.Foto: Nicole Nodland

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.05.2020
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Paul Weller
48,75 € *
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Einer ?der größten britischen Songwriter der letzten 30 Jahre? (BBC) wird Deutschland im Mai 2020 für vier Konzerte in Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt beehren und eine Kollektion aus seinem schier unerschöpflichen Fundus an grandiosen Songs präsentieren. Doch es sind nicht nur die Songs, die Paul Weller ?neben David Bowie zu der weit verzweigtesten, langanhaltendsten und stets nach vorne blickenden Karriere? (The Daily Telegraph)verhalf. Es ist auch seine Meinungsstärke, seine klare politische Positionierung sowie seine Neugier darauf, immer wieder neue musikalische Felder zu erschließen.Ob mit seiner New Wave-/Mod-Band The Jam, mit der er zwischen 1976 und 1982 ein kraftvolles,musikalisch anspruchsvolles Gegengewicht zum parallel aufkeimenden Punkrock anbot; ob mit The Style Council, mit denen er die restlichen 80er-Jahre über die wohl wertvollste Version eines 80er-Edelpop manifestierte; oder ob als Solokünstler, als der er inden vergangenen drei Jahrzehnten nicht weniger als 19 Alben in den britischen Top Ten platzieren konnte, von denen es ganze 12 sogar unter die Top 3 schafften: Stets ging es Paul Weller nicht in erster Instanz darum, Hits abzuliefern, sondern sich und sein Songwriting immer wieder neu zu entdecken. Dass er dabei mehrfach neue Trends und Strömungen initiierte ?etwa auch, als er 1996 mit dem Album ?Heavy Soul? eine Rückkehr zu rohen, direkten Aufnahmen ohne Overdubs und technische Tricks einläutete, ein Trend, der beispielsweise den Weg für das Garagerock-Revival Ende der 90er anbahnte und letztlich bis heute anhält ?, muss man dabei als wunderbaren Nebeneffekt beschreiben.Der 1958 in Surrey geborene Sohn eines Taxifahrers und einer Putzfrau wusste schon früh, dass Musik für ihn zum Lebensinhalt werden wird, ja muss. Bereits mit 14 Jahren gründete er die erste Inkarnation seiner Band The Jam, die ein atemberaubend intensives Revival der Mod-Kultur einläutete, die seinerzeit durch The Whos ?Quadrophenia? seinen Anfang genommen hatte. The Jam gerieten zum musikalisch anspruchsvolleren, stilistisch breiter aufgestellten Gegengewicht zu den wütenden neuen Punkbands wie The Sex Pistols oder The Damned. Das druckvolle Trio galt schnell als perfekte Mischung aus Eruption und großem Songwriting, britischer Kultur und kosmopolitischer Offenheit, Wut und Eleganz.Gerade die Eleganz nahm Weller nach der Trennung von The Jam mit in seine nächste Band, The Style Council. Bis heute gilt die Formation rund um Weller und denPianisten Mick Talbot als die geschmackvollste, edelste, sowohl anspruchsvollste als auch hitverdächtigste Version, die die britische Popmusik zu bieten hat. Überdies waren The Style Council mit dafür verantwortlich, dass sich Popmusik immer mehr auch anderen Stilistiken wie Funk, Soul, Jazz und vereinzelt sogar der elektronischen Musik annäherte. Gerade aufgrund dieser elektronischen Einflüsse brachen The Style Council letztlich auseinander, nachdem sich ihr Plattenlabel weigerte, das stark von der Housemusic beeinflusste, fünfte Album ?Modernism: A New Decade? zu veröffentlichen. Paul Weller und seine über die Jahre zum offenen Kollektiv gewachsene Formation waren damit der Zeit einfach zwei Jahrzehnte voraus und die Musikindustrie zu konservativ, um diese Platte zu verstehen.Seither verzaubert Paul Weller als Solokünstler mit einem Album nach dem nächsten, und dies im Schnitt fast im Jahresrhythmus. Nicht alle sind dabei neue Studioalben ?es gibt unter seinen Veröffentlichungen spannende Live-und Cover-Alben, Film-Soundtracks und Retrospektiven mit neu eingespielten Versionen alter Jam-und Style Council-Klassiker. Dass er daneben zu einem der mitreißendsten Livemusiker Großbritanniens zählt, der bereits 2006 den BRIT Award für seine ?Outstanding Contribution to British Music? -und damit die höchste Ehrung der englischen Musikbranche ?verliehen bekam, beweist der unermüdliche Mann und herausragende Impresario an der E-Gitarre immer wieder aufs Neue. Man kann wirklich versprechen: Ein Konzert von und mit Paul Weller ist eines dieser Live-Ereignisse, das man niemals vergisst.Foto: Nicole Nodland

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.05.2020
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Paul Weller
48,75 € *
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Einer ?der größten britischen Songwriter der letzten 30 Jahre? (BBC) wird Deutschland im Mai 2020 für vier Konzerte in Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt beehren und eine Kollektion aus seinem schier unerschöpflichen Fundus an grandiosen Songs präsentieren. Doch es sind nicht nur die Songs, die Paul Weller ?neben David Bowie zu der weit verzweigtesten, langanhaltendsten und stets nach vorne blickenden Karriere? (The Daily Telegraph)verhalf. Es ist auch seine Meinungsstärke, seine klare politische Positionierung sowie seine Neugier darauf, immer wieder neue musikalische Felder zu erschließen.Ob mit seiner New Wave-/Mod-Band The Jam, mit der er zwischen 1976 und 1982 ein kraftvolles,musikalisch anspruchsvolles Gegengewicht zum parallel aufkeimenden Punkrock anbot; ob mit The Style Council, mit denen er die restlichen 80er-Jahre über die wohl wertvollste Version eines 80er-Edelpop manifestierte; oder ob als Solokünstler, als der er inden vergangenen drei Jahrzehnten nicht weniger als 19 Alben in den britischen Top Ten platzieren konnte, von denen es ganze 12 sogar unter die Top 3 schafften: Stets ging es Paul Weller nicht in erster Instanz darum, Hits abzuliefern, sondern sich und sein Songwriting immer wieder neu zu entdecken. Dass er dabei mehrfach neue Trends und Strömungen initiierte ?etwa auch, als er 1996 mit dem Album ?Heavy Soul? eine Rückkehr zu rohen, direkten Aufnahmen ohne Overdubs und technische Tricks einläutete, ein Trend, der beispielsweise den Weg für das Garagerock-Revival Ende der 90er anbahnte und letztlich bis heute anhält ?, muss man dabei als wunderbaren Nebeneffekt beschreiben.Der 1958 in Surrey geborene Sohn eines Taxifahrers und einer Putzfrau wusste schon früh, dass Musik für ihn zum Lebensinhalt werden wird, ja muss. Bereits mit 14 Jahren gründete er die erste Inkarnation seiner Band The Jam, die ein atemberaubend intensives Revival der Mod-Kultur einläutete, die seinerzeit durch The Whos ?Quadrophenia? seinen Anfang genommen hatte. The Jam gerieten zum musikalisch anspruchsvolleren, stilistisch breiter aufgestellten Gegengewicht zu den wütenden neuen Punkbands wie The Sex Pistols oder The Damned. Das druckvolle Trio galt schnell als perfekte Mischung aus Eruption und großem Songwriting, britischer Kultur und kosmopolitischer Offenheit, Wut und Eleganz.Gerade die Eleganz nahm Weller nach der Trennung von The Jam mit in seine nächste Band, The Style Council. Bis heute gilt die Formation rund um Weller und denPianisten Mick Talbot als die geschmackvollste, edelste, sowohl anspruchsvollste als auch hitverdächtigste Version, die die britische Popmusik zu bieten hat. Überdies waren The Style Council mit dafür verantwortlich, dass sich Popmusik immer mehr auch anderen Stilistiken wie Funk, Soul, Jazz und vereinzelt sogar der elektronischen Musik annäherte. Gerade aufgrund dieser elektronischen Einflüsse brachen The Style Council letztlich auseinander, nachdem sich ihr Plattenlabel weigerte, das stark von der Housemusic beeinflusste, fünfte Album ?Modernism: A New Decade? zu veröffentlichen. Paul Weller und seine über die Jahre zum offenen Kollektiv gewachsene Formation waren damit der Zeit einfach zwei Jahrzehnte voraus und die Musikindustrie zu konservativ, um diese Platte zu verstehen.Seither verzaubert Paul Weller als Solokünstler mit einem Album nach dem nächsten, und dies im Schnitt fast im Jahresrhythmus. Nicht alle sind dabei neue Studioalben ?es gibt unter seinen Veröffentlichungen spannende Live-und Cover-Alben, Film-Soundtracks und Retrospektiven mit neu eingespielten Versionen alter Jam-und Style Council-Klassiker. Dass er daneben zu einem der mitreißendsten Livemusiker Großbritanniens zählt, der bereits 2006 den BRIT Award für seine ?Outstanding Contribution to British Music? -und damit die höchste Ehrung der englischen Musikbranche ?verliehen bekam, beweist der unermüdliche Mann und herausragende Impresario an der E-Gitarre immer wieder aufs Neue. Man kann wirklich versprechen: Ein Konzert von und mit Paul Weller ist eines dieser Live-Ereignisse, das man niemals vergisst.Foto: Nicole Nodland

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.05.2020
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Paul Weller
43,00 € *
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Einer ?der größten britischen Songwriter der letzten 30 Jahre? (BBC) wird Deutschland im Mai 2020 für vier Konzerte in Hamburg, Berlin, Köln und Frankfurt beehren und eine Kollektion aus seinem schier unerschöpflichen Fundus an grandiosen Songs präsentieren. Doch es sind nicht nur die Songs, die Paul Weller ?neben David Bowie zu der weit verzweigtesten, langanhaltendsten und stets nach vorne blickenden Karriere? (The Daily Telegraph)verhalf. Es ist auch seine Meinungsstärke, seine klare politische Positionierung sowie seine Neugier darauf, immer wieder neue musikalische Felder zu erschließen.Ob mit seiner New Wave-/Mod-Band The Jam, mit der er zwischen 1976 und 1982 ein kraftvolles,musikalisch anspruchsvolles Gegengewicht zum parallel aufkeimenden Punkrock anbot; ob mit The Style Council, mit denen er die restlichen 80er-Jahre über die wohl wertvollste Version eines 80er-Edelpop manifestierte; oder ob als Solokünstler, als der er inden vergangenen drei Jahrzehnten nicht weniger als 19 Alben in den britischen Top Ten platzieren konnte, von denen es ganze 12 sogar unter die Top 3 schafften: Stets ging es Paul Weller nicht in erster Instanz darum, Hits abzuliefern, sondern sich und sein Songwriting immer wieder neu zu entdecken. Dass er dabei mehrfach neue Trends und Strömungen initiierte ?etwa auch, als er 1996 mit dem Album ?Heavy Soul? eine Rückkehr zu rohen, direkten Aufnahmen ohne Overdubs und technische Tricks einläutete, ein Trend, der beispielsweise den Weg für das Garagerock-Revival Ende der 90er anbahnte und letztlich bis heute anhält ?, muss man dabei als wunderbaren Nebeneffekt beschreiben.Der 1958 in Surrey geborene Sohn eines Taxifahrers und einer Putzfrau wusste schon früh, dass Musik für ihn zum Lebensinhalt werden wird, ja muss. Bereits mit 14 Jahren gründete er die erste Inkarnation seiner Band The Jam, die ein atemberaubend intensives Revival der Mod-Kultur einläutete, die seinerzeit durch The Whos ?Quadrophenia? seinen Anfang genommen hatte. The Jam gerieten zum musikalisch anspruchsvolleren, stilistisch breiter aufgestellten Gegengewicht zu den wütenden neuen Punkbands wie The Sex Pistols oder The Damned. Das druckvolle Trio galt schnell als perfekte Mischung aus Eruption und großem Songwriting, britischer Kultur und kosmopolitischer Offenheit, Wut und Eleganz.Gerade die Eleganz nahm Weller nach der Trennung von The Jam mit in seine nächste Band, The Style Council. Bis heute gilt die Formation rund um Weller und denPianisten Mick Talbot als die geschmackvollste, edelste, sowohl anspruchsvollste als auch hitverdächtigste Version, die die britische Popmusik zu bieten hat. Überdies waren The Style Council mit dafür verantwortlich, dass sich Popmusik immer mehr auch anderen Stilistiken wie Funk, Soul, Jazz und vereinzelt sogar der elektronischen Musik annäherte. Gerade aufgrund dieser elektronischen Einflüsse brachen The Style Council letztlich auseinander, nachdem sich ihr Plattenlabel weigerte, das stark von der Housemusic beeinflusste, fünfte Album ?Modernism: A New Decade? zu veröffentlichen. Paul Weller und seine über die Jahre zum offenen Kollektiv gewachsene Formation waren damit der Zeit einfach zwei Jahrzehnte voraus und die Musikindustrie zu konservativ, um diese Platte zu verstehen.Seither verzaubert Paul Weller als Solokünstler mit einem Album nach dem nächsten, und dies im Schnitt fast im Jahresrhythmus. Nicht alle sind dabei neue Studioalben ?es gibt unter seinen Veröffentlichungen spannende Live-und Cover-Alben, Film-Soundtracks und Retrospektiven mit neu eingespielten Versionen alter Jam-und Style Council-Klassiker. Dass er daneben zu einem der mitreißendsten Livemusiker Großbritanniens zählt, der bereits 2006 den BRIT Award für seine ?Outstanding Contribution to British Music? -und damit die höchste Ehrung der englischen Musikbranche ?verliehen bekam, beweist der unermüdliche Mann und herausragende Impresario an der E-Gitarre immer wieder aufs Neue. Man kann wirklich versprechen: Ein Konzert von und mit Paul Weller ist eines dieser Live-Ereignisse, das man niemals vergisst.Foto: Nicole Nodland

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