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Keine Zukunft für immer - Das Punk-Lexikon
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Nachdem Axel Klingenberg Mitte der 80er Jahre in der Film-AG des Herzog Ernst-Gymnasiums in Uelzen »The Great Rock'n'Roll Swindle« gesehen hat, kaufte er sich eine Lederjacke und einen Haufen Sex Pistols- und Exploited-Platten. Kenntnisreich, leidenschaftlich und (selbst-)ironisch lässt er 25 Jahre später die Geschichte des Punks Revue passieren - und zeigt gleichzeitig, dass dieser kollektiv erzeugte Lärm immer mehr war als bloß ein Musikstil. »Die »Pogues« machten das Unmögliche möglich. Sie verbanden Punkrock mit Volksmusik bzw. mit irischem Folk. Allerdings machten sie damit nicht den Punk sauberer, sondern den Folk schmutziger. Die erste Single veröffentlichten sie daher konsequenterweise auch noch unter dem Namen »Pogue Mahone«, was soviel wie »Küss meinen Arsch« heißt. Man könnte also auch sagen: Sie führten den Folk auf sich selbst zurück. Und vergriffen sich dabei auch an diversen Klassikern der traditionellen irischen und englischen Musik, wie z.B. an »Dirty Old Town« von Ewan MacColl - ein Lied über die englische Kleinstadt Salford, Lancashire, die man besser mit einer Axt kleinkloppen sollte. Das nenne ich wahre Heimatliebe!«

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Keine Zukunft für immer - Das Punk-Lexikon
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Nachdem Axel Klingenberg Mitte der 80er Jahre in der Film-AG des Herzog Ernst-Gymnasiums in Uelzen »The Great Rock'n'Roll Swindle« gesehen hat, kaufte er sich eine Lederjacke und einen Haufen Sex Pistols- und Exploited-Platten. Kenntnisreich, leidenschaftlich und (selbst-)ironisch lässt er 25 Jahre später die Geschichte des Punks Revue passieren - und zeigt gleichzeitig, dass dieser kollektiv erzeugte Lärm immer mehr war als bloß ein Musikstil. »Die »Pogues« machten das Unmögliche möglich. Sie verbanden Punkrock mit Volksmusik bzw. mit irischem Folk. Allerdings machten sie damit nicht den Punk sauberer, sondern den Folk schmutziger. Die erste Single veröffentlichten sie daher konsequenterweise auch noch unter dem Namen »Pogue Mahone«, was soviel wie »Küss meinen Arsch« heißt. Man könnte also auch sagen: Sie führten den Folk auf sich selbst zurück. Und vergriffen sich dabei auch an diversen Klassikern der traditionellen irischen und englischen Musik, wie z.B. an »Dirty Old Town« von Ewan MacColl - ein Lied über die englische Kleinstadt Salford, Lancashire, die man besser mit einer Axt kleinkloppen sollte. Das nenne ich wahre Heimatliebe!«

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Nachdem Axel Klingenberg Mitte der 80er Jahre in der Film-AG des Herzog Ernst-Gymnasiums in Uelzen 'The Great Rock’n’Roll Swindle' gesehen hat, kaufte er sich eine Lederjacke und einen Haufen Sex Pistols- und Exploited-Platten. Kenntnisreich, leidenschaftlich und (selbst-)ironisch lässt er 25 Jahre später die Geschichte des Punks Revue passieren – und zeigt gleichzeitig, dass dieser kollektiv erzeugte Lärm immer mehr war als bloß ein Musikstil.'Die 'Pogues' machten das Unmögliche möglich. Sie verbanden Punkrock mit Volksmusik bzw. mit irischem Folk. Allerdings machten sie damit nicht den Punk sauberer, sondern den Folk schmutziger. Die erste Single veröffentlichten sie daher konsequenterweise auch noch unter dem Namen 'Pogue Mahone', was soviel wie 'Küss meinen Arsch' heißt. Man könnte also auch sagen: Sie führten den Folk auf sich selbst zurück. Und vergriffen sich dabei auch an diversen Klassikern der traditionellen irischen und englischen Musik, wie z.B. an 'Dirty Old Town' von Ewan MacColl – ein Lied über die englische Kleinstadt Salford, Lancashire, die man besser mit einer Axt kleinkloppen sollte. Das nenne ich wahre Heimatliebe!'

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Alive AG The Things We Do To Find People Who Fe...
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These Philadelphia Punks are fronting a new Indie-Rock Revolution Kerrang Ein direktes, ehrliches und emotionales Punkrock Album, mit dem Fans von The Replacements, Jawbreaker und The Gaslight Anthem eine Menge Spaß haben werden.nnIn den vergangenen zwei Jahren haben Beach Slang mehrfach bewiesen, dass sie unvergessliche Songs schreiben können, eine unglaublich gute Liveband sind und mittlerweile eine große Community aufgebaut haben. Doch eine Sache hat immer gefehlt: ein Album! Glücklicherweise ist ihr Debütalbum The Things We Do To Find People Who Feel Like Us der Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere und macht genau da weiter, wo Beach Slang mit ihren beiden, von Kritikern gefeierten EPs Cheap Thrills On A Dead End Street und Who Would Ever Want Something So Broken? aufgehört haben. The Things We Do To Find People Who Feel Like Us erscheint am 30. Oktober 2015 auf Big Scary Monsters / Alive in Deutschland. Frontmann und Songwriter James Alex sammelte vor Beach Slang bereits Erfahrungen in der Pop-Punk Band Weston, während Schlagzeuger JP Flexner und Bassist Ed McNulty und Gitarrist Ruben Gallego schon in diversen anderen Projekten wie Ex-Friends, Nona, Glocca Morra und Crybaby mitwirkten. The Things We Do To Find People Who Feel Like Us handelt von dem einzigartigen Gefühl der Jugend. Es ist ein direktes, ehrliches und emotionales Punkrock Album, mit dem Fans von The Replacements, Jawbreaker und The Gaslight Anthem eine Menge Spaß haben werden. (plattentests.de) TRACKS: 01. Throwaways 02. Bad Art & Weirdo Ideas 03. Noisy Heaven 04. Ride The Wild Haze 05. Too Late To Die Young 06. I Break Guitars 07. Young & Alive 08. Porno Love 09. Hard Luck Kid 10. Dirty Lights

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Alive AG Broken Thrills Alternative CD Beach Slang
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Erstmals auf CD. Enthält die Debut EPs Who Would Ever Want Anything So Broken? Cheap Thrills On A Dead End Street = Broken Thrills auf Big Scary Monsters. (La Dispute, Gnarwolves, Minus The Bear) Für Fans von Jawbreaker, Gaslight Anthem und Cheap Girls.nnErstmals auf CD. Enthält die Debut EPs Who Would Ever Want Anything So Broken? Cheap Thrills On A Dead End Street = Broken Thrills auf Big Scary Monsters (La Dispute, Gnarwolves, Minus The Bear) Für Fans von Jawbreaker, Gaslight Anthem und Cheap Girls. In den vergangenen zwei Jahren haben Beach Slang mehrfach bewiesen, dass sie unvergessliche Songs schreiben können, eine unglaublich gute Liveband sind und mittlerweile eine große Community aufgebaut haben. Die von Kritikern gefeierten EPs Cheap Thrills On A Dead End Street und Who Would Ever Want Something So Broken? erscheint auf Big Scary Monsters / Alive in Deutschlander erstmals als CD und als LP-Wiederveröffentlichung. Frontmann und Songwriter James Alex sammelte vor Beach Slang bereits Erfahrungen in der Pop-Punk Band Weston, während Schlagzeuger JP Flexner und Bassist Ed McNulty und Gitarrist Ruben Gallego schon in diversen anderen Projekten wie Ex-Friends, Nona, Glocca Morra und Crybaby mitwirkten. The Things We Do To Find People Who Feel Like Us handelt von dem einzigartigen Gefühl der Jugend. Es ist ein direktes, ehrliches und emotionales Punkrock Album, mit dem Fans von The Replacements, Jawbreaker und The Gaslight Anthem eine Menge Spaß haben werden. TRACKS: 1. Filthy Luck 2. Kids 3. Get Lost 4. Punk Or Lust 5. All Fuzzed Out 6. Dirty Cigarettes 7. American Girls And French Kisses 8. We Are Nothing

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Keine Zukunft für immer – Das Punk-Lexikon
7,90 CHF *
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Nachdem Axel Klingenberg Mitte der 80er Jahre in der Film-AG des Herzog Ernst-Gymnasiums in Uelzen 'The Great Rock’n’Roll Swindle' gesehen hat, kaufte er sich eine Lederjacke und einen Haufen Sex Pistols- und Exploited-Platten. Kenntnisreich, leidenschaftlich und (selbst-)ironisch lässt er 25 Jahre später die Geschichte des Punks Revue passieren – und zeigt gleichzeitig, dass dieser kollektiv erzeugte Lärm immer mehr war als bloss ein Musikstil. 'Die 'Pogues' machten das Unmögliche möglich. Sie verbanden Punkrock mit Volksmusik bzw. mit irischem Folk. Allerdings machten sie damit nicht den Punk sauberer, sondern den Folk schmutziger. Die erste Single veröffentlichten sie daher konsequenterweise auch noch unter dem Namen 'Pogue Mahone', was soviel wie 'Küss meinen Arsch' heisst. Man könnte also auch sagen: Sie führten den Folk auf sich selbst zurück. Und vergriffen sich dabei auch an diversen Klassikern der traditionellen irischen und englischen Musik, wie z.B. an 'Dirty Old Town' von Ewan MacColl – ein Lied über die englische Kleinstadt Salford, Lancashire, die man besser mit einer Axt kleinkloppen sollte. Das nenne ich wahre Heimatliebe!'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Nachdem Axel Klingenberg Mitte der 80er Jahre in der Film-AG des Herzog Ernst-Gymnasiums in Uelzen 'The Great Rock’n’Roll Swindle' gesehen hat, kaufte er sich eine Lederjacke und einen Haufen Sex Pistols- und Exploited-Platten. Kenntnisreich, leidenschaftlich und (selbst-)ironisch lässt er 25 Jahre später die Geschichte des Punks Revue passieren – und zeigt gleichzeitig, dass dieser kollektiv erzeugte Lärm immer mehr war als bloß ein Musikstil. 'Die 'Pogues' machten das Unmögliche möglich. Sie verbanden Punkrock mit Volksmusik bzw. mit irischem Folk. Allerdings machten sie damit nicht den Punk sauberer, sondern den Folk schmutziger. Die erste Single veröffentlichten sie daher konsequenterweise auch noch unter dem Namen 'Pogue Mahone', was soviel wie 'Küss meinen Arsch' heißt. Man könnte also auch sagen: Sie führten den Folk auf sich selbst zurück. Und vergriffen sich dabei auch an diversen Klassikern der traditionellen irischen und englischen Musik, wie z.B. an 'Dirty Old Town' von Ewan MacColl – ein Lied über die englische Kleinstadt Salford, Lancashire, die man besser mit einer Axt kleinkloppen sollte. Das nenne ich wahre Heimatliebe!'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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